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Flut in Südasien - "Die Menschen sind dem Monsun gnadenlos ausgeliefert"

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Sintflutartige Regenfälle in Südasien haben auch die Rohingya Camps in Bangladesch erfasst. Solche Naturkatastrophen verschlimmern die ohnehin prekäre Situation der Familien in den Camps weiter. Help repariert Sanitäranlagen in den Camps und verhindert so, dass Krankheitserreger sich unkontrolliert durch die Wassermassen verbreiten. Weitere Nothilfemaßnahmen sind dringend nötig, denn es fehlt jetzt an allem. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/15739 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V./©Help - Hilfe zur Selbsthilfe"

Sintflutartige Regenfälle in Südasien haben auch die Rohingya Camps in Bangladesch erfasst. Solche Naturkatastrophen verschlimmern die ohnehin prekäre Situation der Familien in den Camps weiter. Help repariert Sanitäranlagen in den Camps und verhindert so, dass Krankheitserreger sich unkontrolliert durch die Wassermassen verbreiten. Weitere Nothilfemaßnahmen sind dringend nötig, denn es fehlt jetzt an allem. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/15739 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V./©Help - Hilfe zur Selbsthilfe"

Heftiger Monsunregen hat Südasien mit voller Wucht getroffen. Bisher kamen 80 Menschen ums Leben, Häuser sind zerstört und weitere Erdrutsche drohen

Bonn (ots) - Heftiger Monsunregen hat Südasien mit voller Wucht getroffen. Bisher kamen 80 Menschen ums Leben, Häuser sind zerstört und weitere Erdrutsche drohen. Die sintflutartigen Regenfälle haben auch die Rohingya Camps in Bangladesch erfasst.

Die weltweit tätige Hilfsorganisation "Help - Hilfe zur Selbsthilfe" ist seit der Vertreibung Mitte 2017 rund einer Million Rohingya in den Camps in Bangladesch aktiv. Aktuell sorgt Help für Hygiene und setzt die Latrinenanlagen in den Camps instand. Die Reparaturarbeiten verhindern, dass Krankheitserreger sich unkontrolliert durch die Wassermassen verbreiten. Weitere Nothilfemaßnahmen sind dringend nötig.

"Wir müssen jetzt schnell handeln. Durch meinen letzten Besuch der Camps weiß ich, dass solche Naturkatastrophen die ohnehin prekäre Situation der Familien weiter verschlimmern und sie dem gnadenlos ausgeliefert sind. Jetzt wird es an allem fehlen: sauberem Trinkwasser, Nahrungsmitteln, Sanitäranlagen und Schutz vor den schweren Überschwemmungen", sagt Bianca Kaltschmitt, stellvertretende Geschäftsführerin bei Help.

Gerne vermitteln wir Ihnen ein Interview oder Hintergrundgespräch mit unserer stv. Geschäftsführerin Bianca Kaltschmitt, die kürzlich die betroffenen Rohingya Camps besucht hatte und über die aktuelle Situation berichten kann. Sie erreichen Frau Kaltschmitt unter 0228 91529-11, mobil 0172 255 9668 oder per E-Mail an kaltschmitt@help-ev.de.

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