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BPOLI MD: Corona-Verdacht unbestätigt - Gleisläuferin beleidigt Bundespolizisten

Themen:
Halle Magdeburg Temperatur Corona

Am 6. April 2020, gegen 17:25 Uhr wurde die Bundespolizei in Halle darüber informiert, dass sich eine Person auf den Bahngleisen in Richtung Magdeburg befindet

Halle (ots) - Am 6. April 2020, gegen 17:25 Uhr wurde die Bundespolizei in Halle darüber informiert, dass sich eine Person auf den Bahngleisen in Richtung Magdeburg befindet. Sofort fuhr eine Streife mit Blaulicht und Martinshorn an die Bahnstrecke und suchte die Person. Auf Höhe Zöberitz trafen die Beamten auf eine 35-jährige Frau. Der Aufforderung aus den Gleisen zu kommen, folgte sie nicht und musste an den Armen genommen und aus dem Gefahrenbereich gezogen werden. Währenddessen und während der Feststellung ihrer Personaldaten beleidigte sie die handelnden Beamten mit ehrverletzenden Worten. Zudem stellten die Bundespolizisten in ihrem Rucksack geringe Mengen vermutlich Crystal Meth, Marihuana und weitere Betäubungsmittel in Tablettenform fest. Da die Frau aber zunehmend einen verwirrten Eindruck machte und um sie vom Gefahrenbereich der Bahngleise zu entfernen, wurde sie auf die Dienststelle der Bundespolizei am Hauptbahnhof Halle mitgenommen und ein Rettungswagen wurde angefordert. Kurzzeitig entstand der Verdacht, da die Frau erhöhte Temperatur hatte, dass sie das Corona-Virus hatte. Diese Annahme konnte aber zweifelsfrei im Fieberzentrum ausgeräumt werden. Sie wird sich nun wegen des unerlaubten Aufenthalts in den Gleisen, der Beleidigung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.

Rückfragen bitte an:

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Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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Am 6. April 2020, gegen 17:25 Uhr wurde die Bundespolizei in Halle darüber informiert, dass sich eine Person auf den Bahngleisen in Richtung Magdeburg befindet

Halle (ots) - Am 6. April 2020, gegen 17:25 Uhr wurde die Bundespolizei in Halle darüber informiert, dass sich eine Person auf den Bahngleisen in Richtung Magdeburg befindet. Sofort fuhr eine Streife mit Blaulicht und Martinshorn an die Bahnstrecke und suchte die Person. Auf Höhe Zöberitz trafen die Beamten auf eine 35-jährige Frau. Der Aufforderung aus den Gleisen zu kommen, folgte sie nicht und musste an den Armen genommen und aus dem Gefahrenbereich gezogen werden. Währenddessen und während der Feststellung ihrer Personaldaten beleidigte sie die handelnden Beamten mit ehrverletzenden Worten. Zudem stellten die Bundespolizisten in ihrem Rucksack geringe Mengen vermutlich Crystal Meth, Marihuana und weitere Betäubungsmittel in Tablettenform fest. Da die Frau aber zunehmend einen verwirrten Eindruck machte und um sie vom Gefahrenbereich der Bahngleise zu entfernen, wurde sie auf die Dienststelle der Bundespolizei am Hauptbahnhof Halle mitgenommen und ein Rettungswagen wurde angefordert. Kurzzeitig entstand der Verdacht, da die Frau erhöhte Temperatur hatte, dass sie das Corona-Virus hatte. Diese Annahme konnte aber zweifelsfrei im Fieberzentrum ausgeräumt werden. Sie wird sich nun wegen des unerlaubten Aufenthalts in den Gleisen, der Beleidigung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.

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Am 6. April 2020, gegen 17:25 Uhr wurde die Bundespolizei in Halle darüber informiert, dass sich eine Person auf den Bahngleisen in Richtung Magdeburg befindet

Halle (ots) - Am 6. April 2020, gegen 17:25 Uhr wurde die Bundespolizei in Halle darüber informiert, dass sich eine Person auf den Bahngleisen in Richtung Magdeburg befindet. Sofort fuhr eine Streife mit Blaulicht und Martinshorn an die Bahnstrecke und suchte die Person. Auf Höhe Zöberitz trafen die Beamten auf eine 35-jährige Frau. Der Aufforderung aus den Gleisen zu kommen, folgte sie nicht und musste an den Armen genommen und aus dem Gefahrenbereich gezogen werden. Währenddessen und während der Feststellung ihrer Personaldaten beleidigte sie die handelnden Beamten mit ehrverletzenden Worten. Zudem stellten die Bundespolizisten in ihrem Rucksack geringe Mengen vermutlich Crystal Meth, Marihuana und weitere Betäubungsmittel in Tablettenform fest. Da die Frau aber zunehmend einen verwirrten Eindruck machte und um sie vom Gefahrenbereich der Bahngleise zu entfernen, wurde sie auf die Dienststelle der Bundespolizei am Hauptbahnhof Halle mitgenommen und ein Rettungswagen wurde angefordert. Kurzzeitig entstand der Verdacht, da die Frau erhöhte Temperatur hatte, dass sie das Corona-Virus hatte. Diese Annahme konnte aber zweifelsfrei im Fieberzentrum ausgeräumt werden. Sie wird sich nun wegen des unerlaubten Aufenthalts in den Gleisen, der Beleidigung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.

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