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3sat-Wirtschaftsmagazin "makro" über die komplexen Lieferketten der Pharmaindustrie

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"makro"-Moderatorin Eva Schmidt Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/3sat/ZDF/Jana Kay"

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Livesendung Freitag, 28. Februar 2020, 21.00 Uhr Lieferschwierigkeiten bei lebenswichtigen Medikamenten: Woran das liegt, zeigt das 3sat-Wirtschaftsmagazin makro in der Sendung Knappe Medikamente am Freitag, 28

Mainz (ots) - Livesendung Freitag, 28. Februar 2020, 21.00 Uhr Lieferschwierigkeiten bei lebenswichtigen Medikamenten: Woran das liegt, zeigt das 3sat-Wirtschaftsmagazin "makro" in der Sendung "Knappe Medikamente" am Freitag, 28. Februar 2020, um 21.00 Uhr.

Wenn Schmerztabletten in der Apotheke nicht verfügbar sind, ist das teilweise noch verkraftbar. Lebensbedrohlich kann ein Engpass für Menschen werden, die herzkrank sind, an Krebs, Diabetes oder Niereninsuffizienz leiden. Der Medikamentenmarkt ist ein globaler Markt. Die großen Pharmaunternehmen beziehen die Wirkstoffe für die Medikamente überwiegend von nur wenigen Zulieferfirmen meist aus Asien. Kommt es dort zu einem Problem, etwa einer Wirkstoffverunreinigung, wie beim Blutdrucksenker Valsartan, müssen ganze Chargen vom Markt genommen werden - und das weltweit. Die globalen Logistikketten sind durch die Konzentration auf nur wenige Zulieferer höchst anfällig geworden. Das zeigt auch das Beispiel Ibuprofen. 2019 brannte die Fabrik eines Zulieferers ab. Das Mittel wurde in deutschen Apotheken knapp, es war sogar zeitweise über Wochen nicht mehr erhältlich.

Ansprechpartnerin: Maja Tripkovic, Telefon: 06131 - 70-18543; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de

Bilder sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 70-16100, und über presseportal.zdf.de/presse/makro

Weitere Informationen zum 3sat-Programm: pressetreff.3sat.de/programm/

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Zweites Deutsches Fernsehen HA Kommunikation / 3sat Pressestelle Telefon: +49 - (0)6131 - 70-12121

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Mainz (ots) - Livesendung Freitag, 28. Februar 2020, 21.00 Uhr Lieferschwierigkeiten bei lebenswichtigen Medikamenten: Woran das liegt, zeigt das 3sat-Wirtschaftsmagazin "makro" in der Sendung "Knappe Medikamente" am Freitag, 28. Februar 2020, um 21.00 Uhr.

Wenn Schmerztabletten in der Apotheke nicht verfügbar sind, ist das teilweise noch verkraftbar. Lebensbedrohlich kann ein Engpass für Menschen werden, die herzkrank sind, an Krebs, Diabetes oder Niereninsuffizienz leiden. Der Medikamentenmarkt ist ein globaler Markt. Die großen Pharmaunternehmen beziehen die Wirkstoffe für die Medikamente überwiegend von nur wenigen Zulieferfirmen meist aus Asien. Kommt es dort zu einem Problem, etwa einer Wirkstoffverunreinigung, wie beim Blutdrucksenker Valsartan, müssen ganze Chargen vom Markt genommen werden - und das weltweit. Die globalen Logistikketten sind durch die Konzentration auf nur wenige Zulieferer höchst anfällig geworden. Das zeigt auch das Beispiel Ibuprofen. 2019 brannte die Fabrik eines Zulieferers ab. Das Mittel wurde in deutschen Apotheken knapp, es war sogar zeitweise über Wochen nicht mehr erhältlich.

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Wenn Schmerztabletten in der Apotheke nicht verfügbar sind, ist das teilweise noch verkraftbar. Lebensbedrohlich kann ein Engpass für Menschen werden, die herzkrank sind, an Krebs, Diabetes oder Niereninsuffizienz leiden. Der Medikamentenmarkt ist ein globaler Markt. Die großen Pharmaunternehmen beziehen die Wirkstoffe für die Medikamente überwiegend von nur wenigen Zulieferfirmen meist aus Asien. Kommt es dort zu einem Problem, etwa einer Wirkstoffverunreinigung, wie beim Blutdrucksenker Valsartan, müssen ganze Chargen vom Markt genommen werden - und das weltweit. Die globalen Logistikketten sind durch die Konzentration auf nur wenige Zulieferer höchst anfällig geworden. Das zeigt auch das Beispiel Ibuprofen. 2019 brannte die Fabrik eines Zulieferers ab. Das Mittel wurde in deutschen Apotheken knapp, es war sogar zeitweise über Wochen nicht mehr erhältlich.

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